Im Wasserstoff liegt die Zukunft - Schluss mit Batterieforschung und Steuerverschwendung
Ob Elektroautos je eine Zukunft hätten war aus meiner Sicht immer mehr als fraglich -
- enorme Kosten und
- kurze Reichweite der Fahrzeuge,
- immense Investitionen in Infrastruktur, geschweige denn, ob die
- seltenen Erden (Kupfer, Silber und andere) je in den notwendigen Mengen verfügbar werden könnten, egal zu welchem Preis.
Jetzt ist weitere Forschung und Debatte in dieser Richtung überflüssig geworden. Man könnte sogar sagen, dass weitere Ressourcenverschwendung an Geld und Manpower für eine unsinnige Techologie sogar umweltwetlfeindlich ist.
Mit dem schon vor einigen Monaten angekündigten technischen Durchbruch in der Handeling von Wasserstoff ist es klar, dass die Zukunft der Energiespeicherung und der Mobilität allein, oder zumindest deutlich überwiegend dem Wasserstoff gehört.
Mit der von der Oxford University entwickelten, schon jetzt einsetzbaren Technologie kann man mit Wasserstoff so umgehen wie mit Benzin, sogar mit minimalen Umrüstungen mit den selben technischen Geräten und Behältnissen. Keine tiefe Temperaturen, keine Transportprobleme.
So liese sich Wasserstoff in der Wüste produzieren, und wie (schon raffiniertes) Benzin auf de rganzen Welt verteilen. Dort könnte es problemlos in Ottomotoren als Benzinersatz eingesetzt werden. Es geht so weit, dass man sogar bestehende Autos umrüsten könnte, gäbe es jetzt schon die Wasserstoff-Zapfsäulen (die genau so funktionieren werden wie mit Benzin) an den Tankstellen.
Wo geht die Reise jetzt hin ?
Auf jeden Fall können die Regierungen dieser Welt aufhören, Steuergelder für eine techologische Sackgasse zu verschwenden, und Umweltkatastrophen wie E 10 stoppen.
Statt 1 Million Elektroautos - 10 Millionen Bi Fuel Fahrzeuge
Und das Ziel, 1 Million Elektroautos bis 2020 in Deutschland zu haben ? Einfach umschreiben.
Wie bei Autogas und Benzin, könnten die Autobauer als Übergangslösung in den nächsten Jahren Bi-Fuel-Autos herstellen. Die Serienfertigung solcher Fahrzeuge dürfte schon 2014 möglich sein. Das neue Ziel ? Wie wäre es mit 10 Millionen Bi-Fuel-Autos bis 2020 in Deutschland zugelassen ? Solche wären auch vom Normalverbraucher zu bezahlen, was von Batteriefahrzeugen nie zu behaupten wäre.
In der Luft sowie zu See kann es auch so gehen. Diesel kann sich auch abmelden. Auch die Zukunft der sehr teuren Brennstoffzellen dürfte jetzt klar sein.
Die Vorteile Wasserstoffs sind in den letzten Jahren von Batteriebefürwortern in die Ecke gedrängt worden. Aber geht es um Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit, gibt es keine Frage.
Zudem gibt es kein Problem mit der Internationalisierung. Der neue Kraftstoff kann nahtlos und überall eingeführt werden – und wird so von den Energiefirmen, ohne nennenswerten finanziellen Einsatz der Regierungen.
Für die Vermarktung dieser Technologie hat die Universität eine Firma gegründet, Cella Energie. (www.cellaenergy.com). Warum wurde in keinem Medium über die beiden Vorträge die in Wien und London Anfang Juli stattfanden berichtet?

